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Vulkanausbruch

VulkanTourismus -

aktive Vulkane sind reizvolle Reiseziele

Indonesien, Island, Italien und CostaRica
sind die touristisch interessantesten
Vulkanregionen

VulkanTourismus ist eine Reiseform, die von den meisten Reiseveranstaltern noch gar nicht wirklich wahrgenommen wird. Dabei gehören die aktiven Vulkane dieser Welt zu den faszinierendsten Reisezielen überhaupt.

Aktive Vulkane kann man an vielen Stellen auf der Welt besuchen. Besonders gute Möglichkeiten gibt es auf Island, in CostaRica und ganz Mittelamerika und in Südostasien. Aber an keinem anderen Vulkan auf der Erde kann man mit so hoher Wahrscheinlichkeit vulkanische Tätigkeit beobachten, wie am Stromboli in Italien. Und von dort ist es wiederum nicht weit bis zum Ätna . . . .

Aktuell:

Am 5.1.2012 melden die Agenturen, dass der Ätna auf Sizilien in der Nacht ausgebrochen ist.

Vulkan Lokon auf der indonesischen Insel Sulawesi treibt Tausende in die Flucht. Der knapp 1600 m hohe Mount Lokon ist einer von 129 aktiven Vulkanen in Indonesien > bitte lesen Sie weiter

Der Vulkan Lokon auf der indonesischen Insel Sulawesi
Seit Mitte November 2011 bietet der aktivste Vulkan Afrikas, der Nyamuragira im Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo ein beeindruckendes Schauspiel. Wir werden auch darüber berichten.

Vulkantourismus.de wird die verschiedenen Vulkane in aller Welt vorstellen und die Möglichkeiten, sie zu einem Urlaubsziel zu machen. Und da die meisten Vulkane in Gegenden liegen, die auch sonst einen guten und spannenden Urlaub versprechen, lassen sich manche von ihnen sozusagen en passant mitnehmen.

Allerdings werden wir auch die Gefahren darstellen, die insbesondere von Amateuren gerne unterschätzt werden: Verbrennungen oder Verbrühungen an heißen Quellen sind nicht selten. Aber es sind weniger diese eher kleinen Gefahren und noch nicht einmal die herumfliegenden Gesteine oder die austretende Lava, sondern vor allem der blitzartige Austritt von giftigen Gasen (vor allem pyroklastische Ströme), der es gefährlich machen kann, sich einem Vulkan zu nähern, der sich gerade in einer Phase des Ausbruchs befindet.

Es ist deshalb sinnvoll und eigentlich sogar unabdingbar, dass unerfahrene Touristen derartige Touren mit einem erfahrenen Führer unternehmen, der nicht nur weiss, wie man möglichst nahe an das Geschehen herankommt, sondern der vor allem aufpasst, dass die Besucher sich nicht zu weit in die Gefahrenzone wagen.

Und selbstverständlich sollte man sich darüber im klaren sein, dass Vulkantourismus eine moralische Gratwanderung bedeuten kann: Für die betroffenen Bewohner sind die Ausbrüche oft mit erheblichem Leid verbunden. Niemals darf der Tourist also den Helfern in Wege stehen (vielleicht kommt er duch die Anschauung ja dazu, selbst zu helfen) und niemals darf er Resourcen nutzen, die die betroffene Bevölkerung braucht.

Blick in den Poas, Costarica

Es gibt aber auch viele Eruptionen, die niemandem schaden und die dem Betrachter tiefe Eindrücke und Einblicke vermitteln können in die natürliche Veränderung unserer Erde. Viele Vulkane sind auch im relativen Ruhezustand unbedingt sehens- und besuchenswert. Niemand wird Urlaub auf Island machen, ohne etwas von den dortigen Vulkanen gehört zu haben und ein Urlaub in CostaRica ist kaum vorstellbar ohne den berühmen Blick direkt in den Krater des Poas.

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